Mein Sonnenschutz für den Urlaub

Produktfoto mit Bikini, Sonnenschutz, After Sun-Pflege, Muscheln und Flip Flop. So, alles mit: Bikini, Sonnenschutz, Pflege und Strandschlapfen. Hellas, ich komme!
(Last Updated On: 15. Oktober 2017)

Ist es bei Ihnen auch bald soweit? Ab in den Süden. Sonne, Strand und Meer. In meinem Reisegepäck? Sonnenschutz, Bikinis und After Sun-Pflege. Sonst brauch ich nicht viel mehr.

I am Greek. Ich bin ja eine geprüfte Griechenland-Urlauberin. Eigentlich fast Native-Griechin, meine Oma ist auf Samos geboren. Weshalb auch ich von Griechen liebevoll Samiotissa genannt werde. Dazu stimmen sie auch immer den passenden Song an, können Sie gerne von Melina Mercouri hier hören. Tja, man könnte sagen, ich bin eine waschechte Griechin. Zumindest, was die Farbe der Haare und Augenbrauen angeht. Meine Haut ist eher hell. Sehr hell und empfindlich, was die Sonne angeht. Das ist bei vielen Griechen so. Weshalb die auch nicht so gern am Strand und im Meer sind. Meistens kommen sie so gegen 17 Uhr, cremen sich dick mit Sonnenschutz ein, schwimmen eine Runde und sind um 18.30 wieder weg. Außer es ist sehr heiß, dann bleiben sie auch die ganze Nacht da. Aber nicht tagsüber, das machen nur die Urlauber.

Vitamin Sea. In dieser Beziehung bin ich Urlauber. Ich liebe es am Meer zu sitzen und ihm zuzusehen. Da wird mir auch nach Wochen noch nicht langweilig, schon ausprobiert. Ich kenne mittlerweile meine Haut und weiß, dass ich sie immer gut mit Sonnenschutz versorgen muss. Die erste Woche brauche ich von Gesicht bis zu den Zehenspitzen SPF 50+, soviel ist fix. Ab der zweiten Woche kann ich dann vom Bauch abwärts wagemutig SPF 30 verwenden. Wobei, Gesicht und Dekolleté ausnahmslos unter dem Sonnenschirm sind. Ich glaube, meine Oma, würde es lieben, wie brav ich Sonnenbrand vermeide. Hat sie auch immer und mit über 80 Jahren noch immer knackig ausgesehen.

Meine Sommer-Musts im Überblick

  • Hoher Schutz. Gesicht, Dekolleté und Schultern bekommen bei mir immer SPF 50+ ab. Es sind einfach die empfindlichsten Stellen und am meisten der Sonne ausgesetzt. Im Laufe der Zeit ist mir auch aufgefallen, dass besonders das Dekolleté einen Hauch dunkler bräunt, als der Rest des Körpers. Mit dem hohen Sonnenschutz gleicht sich das einigermaßen aus. Die 'Expert Sun Protection Lotion' * von Shiseido ist herrlich leicht, zieht superschnell ein und ist wasserfest.
  • Gut zum Meer. Nachdem ich das Meer ja so sehr liebe, liegt mir auch der neue Sonnenschutz von Biotherm am Herzen. Die Formel ist fast völlig biologisch abbaubar und hinterlässt somit kaum schädliche Spuren in meinem geliebten Meer. Die 'Waterlover Sun Milk' * von Biotherm duftet zitronig-frisch, pflegt und hinterlässt keinen lästigen Film auf der Haut und auch nicht im Wasser.
  • Oft nachcremen. Ohne Parabene, aber mit einem herrlichen Duft schützt die „Delicious Lotion High Protection SPF 30“ von Nuxe vor zu viel Sonne. Die riecht so herrlich, dass man nicht aufhören kann, sich damit einzucremen. Was auch gut so ist. Ich trage Sonnenschutz auf, bevor ich zum Strand gehe, nach jeder Abkühlung im Meer sowieso und auch gerne dazwischen, wenn ich merke, dass die Haut heiß wird.
  • Satt gepflegt. Sonne und Meer können der Haut ganz schön zusetzen und sie austrocknen. Kennen wir alle. So eine Woche nach dem Urlaub beginnt sich die Haut zu schälen und die Farbe geht ab. Damit dem nicht ganz so ist, hilft ordentlich viel Pflege, ein mildes Duschgel und nur lauwarmes Wasser unter der Dusche. In die noch feuchte Haut massiere ich dann gerne „Posthelios“ von La Roche-Posay ein. So richtig kräftiges Futter für durstige Haut.
  • Zum Drüberstreuen. Wenn Sommer durch die Nase geht, dann damit: „Hydro Lagon“ von Jeanne Piaubert. Ein erfrischender Zweiphasen-Spray, der mit Pfirsichkern- und Passionsfruchtöl pflegt und mit dem Duft nach Kokosnuss das Sommerfeeling noch um einiges toppt. Praktisch, weil man sich damit das Parfum spart.
  • Strandoutfit. Rot mag ich. Finde, die Farbe steht blasser Haut genauso gut wie gebräunter. Deshalb sind mein Bikini (von COS) und meine Strandschlapfen (von Vivienne Westwood x Melissa, sehen Sie auch bei einem meiner Lieblingsdüfte) auch Tomatenrot.

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